Schüssler Salze

Schüssler Salze

Dr. Wilhelm Heinrich Schüßler

wurde am 21. August 1821 in Zwischenahn, nahe Oldenburg, in Norddeutschland geboren.

Der Besuchder Universität und damit das Medizinstudium war ihm erst mit mehr als dreißig Jahren möglich. Im August 1857 schloss W. H. Schüssler das Studium mit dem Staatsexamen ab und eröffnete im Jahre 1858 seine Praxis als homöopathischer Arzt in Oldenburg. Zwei Männer der Wissenschaft hatten ihm auf seinen Forscherpfaden den Weg gewiesen. Der berühmte Virchow, der den Satz aufstellte: “Die Krankheit ist gleich der Krankheit der Zelle”. Und Moleschott mit der Erkenntnis: “Die Krankheit der Zelle entsteht durch Verlust an anorganischen Salzen (Mineralstoffen)”.

Zu diesen beiden Lehrsätzen fügte Schüssler als Schlussfolgerung:

“Dann muss die Gesundheit der Zelle und damit des Körpers entstehen durch Deckung des Verlustes.”

Nach Jahren des praktischen Studiums fand er heraus, dass zwölf Mineralstoffe als die wesentlichen Zellnährstoffe gelten und für den Organismus unverzichtbar sind. Schüssler wusste als Arzt, dass die Mineralstoffe, wenn sie pur gegeben werden, für den Organismus eine Belastung darstellen können. Deshalb lies er die Mineralstoffe so verdünnen, dass sie auch durch die winzigen Öffnungen der Zellwand hindurch können.

Somit sind die Schüsslersalze keine Mineralstoffe im üblichen Sinne, wie sie in Heilerden, auch in vielen Basenmischungen und den Nahrungsmitteln vorkommen, und so ist es ausgeschlossen, zu viel davon aufzunehmen.
Zudem sind jeweils ein basisches und ein saures Element miteinander verbunden. Durch die Verbindung Base und Säure (z.B. bei Calcium phosphoricum: Calcium = Base, Phosphor = Säure) muss der Organismus diese Kombinationen nicht aus den Einzelelementen zusammenbauen. Deshalb sind die Mineralstoffkombinationen nach Dr. Schüssler für den Organismus sehr wirkungsvoll.

Da die Mineralstoffe dem Organismus fehlende Betriebsstoffe zuführen, können sie selbstverständlich neben allen Medikamenten, auch Homöopathie oder Bachblüten und andere Heilmitteln genutzt werden. Sie behindern die Behandlung in keinster Weise, sondern unterstützen und fördern sie sogar.

Kurz vor seinem Tode, am 30. März 1898, ergänzte er noch die 25. Auflage seiner “Abgekürzten Therapie” die heute noch als Grundlage dient.

 

Schüssler Salze Nr.1-12


Nr.1 Calcium fluoratum

Wichtig für das Bindegewebe, die Elastizität, aber auch Bänder, Gefäße, Muskeln und Sehnen.

Anwendung bei: Schwielen, Hornstoffaustritt (Hornhaut) bes. an den Fersen, Hühneraugen, Risse auf Händen und Lippen, Überbeine, Plattfüße, Krampfadern, Hämorrhoiden, Karies, spröde Fingernägel, einknickende Knöchel, Bänderdehnung (Schlottergelenke), Organsenkungen, Hängebauch, -brust, Verkalkungen, Narbenpflege, Schwangerschaftsstreifen, Schwindel aller Art.

Nr.2 Calcium phosporicum
Dieses Salz ist das wichtigste Knochenaufbaumittel, weiters ein Blutaufbaumittel und Bindemittel für den Eiweißaufbau und für den Zellaufbau.
Anwendung bei: Blutarmut, Schlafstörungen, Muskelkrämpfe, Taubheitskribbeln, Wetterempfindlichkeit, sehr schneller Schweißausbruch, bellender Husten (vor allem bei Kindern), zu schneller Pulsschlag, Osteoporose, Immunschwäche, Schluckauf, Allergien, Angstzustände, Depressionen, Nervosität.

Nr.3 Ferrum phosphoricum
Bei allen “plötzlich” auftretenden, akuten Gesundheitsstörungen, wirkt dieser Mineralstoff unterstützend und hilfreich.
Er ist das Erste Hilfe Mittel bei Verletzungen und Blutungen, vor allem gegen die damit verbundenen Schmerzen. (Schmerzen lindern sich in der Ruhephase)
Bei beginnenden entzündliche Prozessen und frischen Wunden und als ideale Vorbeugung bei allen Infektionskrankheiten.

Anwendung bei:Schmerzen, die klopfend und pochend sind (Besserung durch Kälte, Verschlimmerung durch Wärme und Bewegung), akute Entzündungen (die heiß und rot sind) – Fieber (bis 38,8°C), Ohrenschmerzen, Mittelohrentzündung, Rauschen im Ohr (Durchblutungsstörung), pulsierendes Pochen (Kopfschmerzen), Durchfall, Eisenmangel, Erkältung, Grippe, Erbrechen, Vorbeugung gegen Muskelkater.

Nr.4 Kalium caloratum
Sollte bei Entzündungen im fortgeschrittenen Stadium ein- gesetzt werden, wenn die Gefahr besteht, dass eine Erkrankung sich festsetzt und womöglich chronisch wird. Bei allen Schwellungen. Es ist der Drüsenbetriebsstoff.
Anwendung bei: Blutreinigung bei Blutverdickung alle Störungen im Mund, Rachen sowie im Verdauungstrakt, Neurodermitis, Asthma, Bronchitis, Narkose und Impfgift, Netzhauterkrankungen, Bauchspeicheldrüse, Schwerhörigkeit, schleimiger Husten, Drüsenschwellungen, Immun- schwäche.
Anmerkung: Alkohol und Strombelastung verbrauchen sehr viel von diesem Mineralstoff im Körper.

Nr.5 Kalium phosphoricum
Es ist das “Generalmittel” bei allen Erschöpfungszuständen seelischer und körperlicher Natur.
Der Mineralstoff kommt in allen Gehirn- und Nervenzellen und in den Muskeln vor.

Anwendung bei: Müdigkeit, Gedächtnisschwäche, Schlafstörungen, niedriger Blutdruck, Muskelschwund, Lähmungserscheinungen, schlechten Nerven, Mundgeruch (der durch Zähneputzen nicht weggeht), Zahnfleischbluten, Zahnfleischschwund, ständiges Hungergefühl nach dem Essen, hohes Fieber (über 38,5°C).
Anmerkung: Vor, bei oder nach besonderer Anstrengung zur Auffüllung der angegriffenen Speicher ausgiebig nehmen.

Nr.6 Kalium sulfuricum
Dieser Mineralstoff ist ein wichtiger Sauerstoffüberträger und sorgt für regelmäßige Zellerneuerung. Es wird überall dort eingesetzt, wo der Stoffwechsel behindert oder träge geworden ist.
Aber auch bei Gesundheitsstörungen oder Krankheiten, die nicht so recht heraus wollen.

Anwendung bei: dumpfen Kopfschmerzen, Kater, Asthma, Bronchitis, Schuppen auf der Haut, Ekzeme, Neurodermitis, Schuppenflechte, allen Hautveränderungen, bei Muskelkater, Abklingen von Erkältungskrankheiten, Lufthunger, Altersflecken.

Nr.7 Magnesium phosphoricum
Steuert das vegetative Nervensystem, alles nicht Willentliche, Herz, Kreislauf, Darmtätigkeit, Atmung, Drüsen; wirkt besonders gut, wenn es im heißen Wasser aufgelöst wird. Dann schluckweise trinken. 

Bei allen plötzlich auftretenden, stechenden, bohrenden Schmerzen, (in der Ruhephase stärker, rückgängig durch Bewegung und Wärme),
Anwendung bei: Lampenfieber, Schokoladenhunger, Krampfmittel bei unwillkürlichen Verkrampfungen (Bauchschneiden, Koliken, Regelkrämpfen, Angina pectoris, Migräne im Anfangsstadium, Knödelgefühl im Hals, Schlafstörungen, Immunschwäche, Blähungen.
Anmerkung: Starke elektromagnetische Belastungen (Stromsmog) verbrauchen sehr viel von diesem Mineralstoff im Körper.

Nr.8 Natrium chloratum
vermehrt die Zahl der roten Blutkörperchen und reguliert den Wärme- und Flüssigkeitshaushalt im Körper, bildet außerdem das Knorpelgewebe und die Gelenksschmiere.
Es ist der Mineralstoff, der im Körper die metallischen Gifte unschädlich macht!

Anwendung bei: Fließschnupfen (wässrig), Nebenhöhlenentzündung, Bandscheibenschäden, Knorpelschäden, kalten Händen und Füßen, Blasen- und Nierenentzündung, bei Heißhunger auf salzige und stark gewürzte Speisen,  Gelenksgeräusche (Knacken in den Gelenken), viel oder wenig Durst, scharfe brennende Absonderungen, Schlundbrennen (wenn es die Speiseröhre heraufbrennt), Geruchs- und Geschmacksverlust, Arthritis, trockener Haut, Tränenfluss – zuviel oder zu wenig, Erste Hilfe bei Brandverletzungen, Rheuma.
Anmerkung: Es darf nicht übersehen werden, dass vor allem auch für seelische Entgiftung viel Nr. 8 verbraucht wird.

Nr.9 Natrium phosphoricum
verwandelt Harnsäure zu Harnstoff und macht sie so für die Nieren ausscheidbar; es reguliert den Fettstoffwechsel.
Die Nr. 9 ist das Generalmittel für fast alle rheumatischen Erkrankungen, und Übersäuerungskrankheiten.

Anwendung bei: Sodbrennen (brennt nur im Magen “unten”), saures Aufstoßen, Fettsucht, Rheuma, Talgprobleme, Mitesser, Akne, geschwollene Lymphknoten, fette und trockene Haare bzw. Haut, chronische Mattigkeit, Müdigkeit, Heißhunger (wenn plötzlich etwas gegessen werden muss), Hunger nach Süßigkeiten und Mehlspeisen, Eiterungen, Überreizung.
Anmerkung: Einen überaus großen Einfluss auf den Säurehaushalt des Körpers hat die Ernährung!

Nr.10 Natrium sulfuricum
Dieser Mineralstoff transportiert überflüssiges Wasser aus dem Körper ab. Damit ist es das Mittel für Körperentschlackung und für die Ausscheidung von Giften; und ein wichtiges Unterstützungsmittel für Leber und Galle.
Es reguliert auch den Zuckerhaushalt im Körper.

Anwendung bei: Verschlackung (stinkende Winde – “Was du an Anstand verlierst, gewinnst du an Gesundheit!”), Durchfall – grünlich gelb, zerschlagenes Gefühl in den Gliedern, Grippe, Influenza, Vergiftungskopfschmerz (Kater), Reißen und Ziehen in den Gelenken, hohe Zuckerwerte, geschwollenen Beine, Juckreiz auf der Haut, Fieberblasen und Herpes, Erste Hilfe bei Erfrierungen (Salbe).

Nr.11 Silicea
In sämtlichen Zellen des menschlichen Körpers finden sich hohe Anteile an Kieselsäure. Sie ist hauptverantwortlich für das Bindegewebe bezüglich der Brüchigkeit, vor allem zu erkennen an Haut, Haaren und Nägeln.
Silicea reguliert die Leitfähigkeit der Nervenbahnen.

Anwendung bei: Bindegewebsschwäche, Licht- und Geräuschempfindlichkeit, Muskel- bzw. Augenliderzuckungen, Vorbeugung gegen Haarausfall, Haarspitzenkatarrh, Blutergüsse, Ausscheidung von Fremdkörpern, stinkender Schweiß (Fußschweiß), Leistenbruch gereizte Nerven, Überempfindlichkeit, Schlafstörungen.

Nr.12 Calcium sulfuricum
Dieser Mineralstoff, der hauptsächlich in Leber, Galle und den Muskeln vorkommt, wirkt schleimlösend und ausscheidungsfördernd.
Anwendung bei: Stockschnupfen, eitrige Mandel- und Halsentzündung, chronische Bronchitis, eitrige Mittelohrentzündung, Zahnfleischentzündung, Abszess, Eiterfistel, Rheuma, Gicht und chronische Eiterungen.

 

 

 

Schüssler Salze Nr.13-26

 

Bei den Ergänzungsmitteln handelt es sich um Kombinationen, die Dr. Schüssler noch nicht erforschen konnte und somit auch nicht kannte. Erst durch die verfeinerten Analysemöglichkeiten des 20. Jahrhunderts wurde es möglich, diese Substanzen im Körper zu finden. Allerdings sind die Ergänzungsmittel nur in sehr geringem Maße im Organismus vorhanden.

Nr. 13 Kalium arsenicosum
Anwendung bei: Abmagerung, Bleichsucht, wässriger Durchfall, Epilepsie, Knochenschmerzen, Lähmungen, Lymphdrüsenerkrankungen.

Nr. 14 Kalium bromatum
Anwendung bei: Akne, Pusteln auf Brust, Schultern und Gesicht, Beruhigungsmittel bei Erregungszuständen, nervöse Sehstörungen, Schuppenflechte, geistige Müdigkeit.

Nr. 15 Kalium jodatum
Zur Unterstützung der Schilddrüse
Anwendung bei: Schilddrüsenüber- und -unterfunktion, rheumatischen Gelenksschwellungen, Stirnhöhlenkatarrh, Augenschmerzen, Halsentzündungen, Knötchen im Rachen.

Nr. 16 Lithium cloratum
Anwendung bei: chronische Gelenksversteifung, Gewebezerfall, manisch depressive Zustände, Katarrhe, Entzündungen der Nieren, der Blase und der Harnwege. .

Nr. 17 Manganum sulfuricum
Anwendung bei: Blutarmut, Nervenschwäche, Kreislaufstörungen, Sehschwäche, Zahnschmerzen, rheumatische Beschwerden.

Nr. 18 Calcium sulfuricum
Anwendung bei: Erschöpfungszuständen mit Gewichtsverlust trotz Heißhunger. .

Nr. 19 Cuprum arsenicosum
Anwendung bei: Neuralgien, Ischias, Magen-Darm-Beschwerden und Muskelkrämpfen.

 

Nr. 20 Kalium aluminium sulfuricum
Anwendung bei: Schwindelgefühlen, Blähkoliken sowie bei Überreizung des Nervensystems.

Nr. 21 Zincum chloratum
Anwendung bei: Reizzuständen des Nervensystems, Nervenschwäche, Schlaflosigkeit. .

Nr. 22 Calcium carbonicum
Bei schweren Erschöpfungszuständen, bei Selbstüberforderung, Überarbeitung, außer Atem kommen.
Anwendung bei: Einschlafstörungen, Empfindlichkeit gegen kalte Luft, kalte Füsse, rissige Lippen, Mittelohreiterung, Kitzelhusten, Appetitverlust .

Nr. 23 Natrium bicarbonicum
Anwendung bei: Entschlackung, Harnsäureüberladung des Blutes und des Gewebes – aktiviert den Stoffwechsel

Nr. 24 Asenum jodatum
Anwendung bei: Bindehautentzündung, nässendes Ekzem, Heuschnupfen, Hitzewallungen, Ohrenschmerzen, Sodbrennen, Zahnfleischbluten, Drüsenverhärtung, Gastritis.

Nr. 25 Aurum muraticum natronatum
Anwendung bei: Arterienverkalkung, Hautgeschwüren, Eierstock- und Gebärmutterentzündung, chronische Krankheiten ohne Fieber.

Nr. 26 Selenium
Anwendung bei: Zellschutzmittel, Umweltgifte, Viren, radioaktiver Strahlung, Abbau von schädlichen Stoffen, fördert Vitamintransport.

 

Einnahme


Wie finde ich den richtigen Mineralstoff?

Der Bedarf an Mineralstoffen kann im Gesicht abgelesen werden. Dr. Kurt Hickethier entwickelte die Antlitzanalyse, die es aufgrund verschiedener Merkmale ermöglicht, die Mineralstoffe nach Dr. Schüssler gezielt zur Vorbeugung oder auch zur Krankheitsbehandlung einzusetzen.
Wer noch keine Kenntnisse der Antlitzanalyse hat oder die Möglichkeit eine Beratung zu bekommen nicht gegeben ist, kann in den Büchern die Wirkungsweise der Mineralstoffe nachlesen. Oft greifen Menschen, besonders Kinder, intuitiv zu den richtigen Mineralstoffen, vielfach bevor sich irgendwelche Krankheitszeichen zeigen.

Einahme
Anzahl aller benötigten Mineralstoffe können sie in ein kleines Döschen geben, welches sie bei sich tragen und so über den ganzen Tag verteilt einzelne Pastillen entnehmen und im Mund zergehen. Sie können auch mehrere auf einmal in den Mund geben.
Eine halbe Stunde vor und nach den Mahlzeiten keine Mineralstoffe nehmen. Die Mineralstoffe können auch im Wasser aufgelöst werden, dieses ist schluckweise zu trinken, wobei jeder Schluck möglichst lang im Mund behalten werden muss. Denn die Wirkstoffe werden über die Mundschleimhäute in den Körper aufgenommen. Bei Diabetikern den Milchzucker nicht aufrühren. Zum Umrühren nehmen sie einen Holz oder Plastiklöffel.
Es können grundsätzlich alle Mineralstoffe miteinander eingenommen werden. Es gibt eine Vielzahl von Unterlagen, in denen immer wieder widersprüchlich ja oft gegensätzlich formuliert wird. In der Praxis konnte jedoch keine Einschränkung der Wirkung festgestellt werden.

Durch die Mineralstoffe werden die reinigenden und ausscheidenden Funktionen angeregt, deshalb ist auf genügend Flüssigkeitszufuhr zu achten.

Allgemeine Einnahmeempfehlung
Zur Vorbeugung oder zur Behandlung von chronischen Symptomen werden von einem Mineralstoff täglich 4 bis 6 Pastillen gelutscht. Kinder bis zu sechs Jahren 1 bis 2 Pastillen, im Alter von sechs bis zwölf 3 bis 4 Pastillen täglich von jedem benötigen Mineralstoff.

Bei plötzlich sehr stark und rasch auftretendem Bedarf alle 3-5 Minuten eine Pastille im Mund zergehen lassen.

 

 

 

Reaktionen


Mögliche Reaktionen

Unter diesen Maßnahmen ist die Veränderung des Schlafplatzes, die Montage eines Netzfreischaltgerätes, das Einnehmen von Mineralstoffen dach Dr. Schüssler, das Entfernen von Spiegeln oder das Aufarbeiten von seelischen Blockaden u.v.m. zu verstehen. Es kann sogar passieren, dass jemand, bei dem solche Reaktionen einsetzen, vor diesen zurückschreckt und wieder in die alte, gewohnte Situation zurückkehrt.
Was ist nun unter Reaktionen zu verstehen?
Der Körper hält trotz belastender Umstände, das Leben aufrecht, solange ihm das nur irgendwie möglich ist. Die Belastungen verhindern aber volle Lebendigkeit und es müssen Abstriche gemacht werden. Dies erfolgt nach einer Rangordnung, sodass das Leben so weit wie möglich aufrecht erhalten bleibt. Es werden zum Beispiel die Haare, die Nägel, die Zähne oder die Knochen nicht mehr gut versorgt (Mängel), oder es werden Beschädigungen nicht mehr regeneriert (wiederhergestellt).

Nehmen wir ein Beispiel:
Nach einer oder mehreren Nächten oder gar Jahren auf einem schlechten Platz stellt sich das Gefühl des Immer-Müde-Seins ein und bleibt auch erhalten bzw. wird immer schlimmer. Auf einem schlechten Schlafplatz kann der Organismus die notwendige Entgiftung und Entschlackung nicht durchfahren. Wenn es gut geht, sucht sich ein belasteter Mensch nun einen guten Schlafplatz oder schaut, dass es ein guter wird, er versucht zu Energien zu kommen und stellt seinem Körper Stoffe für die Entgiftung und Baustoffe für die Wiederherstellung zu Verfügung.

Das alles setzt im Körper Prozesse in Gang. Alle Stoffe, die entgiftet werden müssen, werden ausgeschieden, die schadhaften Stellen werden repariert. Für diese Vorgänge werden auf der körperlichen Ebene viele Mineralstoffe verbraucht. Im besonderen viel Ferrum phosphoricum (Nr. 3), was zu einer leicht erhöhten Temperatur führt, viel Natrium chloratum (Nr. 8), was den Schnupfen hervorruft und vor allem viel Drüsenbetriebsstoff, Kalium chloratum (Nr. 4), was einen schleimigen Husten zur Folge hat.

Das ist der erste Teil möglicher Reaktionen. Danach geht es uns erst einmal richtig gut. Nachdem sich der Organismus von dieser Reinigung erholt hat, kommt es zu einer weiteren tiefer gehenden Entschlackung. Dabei werden die in den Körperzellen zurück- bzw. aufgestauten Stoffe in Bewegung versetzt. Alle Beschwerden und Belastungen, auch Verletzungen und Krankheiten kommen wieder zum Vorschein. Es kann sogar der Eindruck entstehen, dass die Krankheit wieder eintritt. Das ist natürlich nicht der Fall.

Die Giftstoffe können aber jetzt abgebaut werden, da sie jetzt frei beweglich und dem Stoffwechsel des Körpers wieder zugänglich sind. Der Abbau dieser Schichten erfolgt im “Krebsgang”. Die jüngsten Schichten kommen zuerst dran und nachher kommen immer ältere dran. Diese Vorgänge können ziemlich lange dauern. Zwischen den Reinigungsphasen tritt immer wieder eine Pause ein, die den Menschen kurze Erholung gönnt. Die Energie steigt stark an und fällt wieder ab. Das ist immer wieder zu beobachten und ist auch das Kennzeichen für eine Reaktion. Die Beschwerden sind nicht mehr so schlimm wie zur Zeit der Belastung selbst und sie hören ohne besondere Einflussnahme wieder auf.

 

 

 

 

Mineralstoff Cremen


Äußerliche Anwendungen

Neben der inneren Einnahme von Mineralstoffen werden zur Unterstützung mineralstoffhältige Pflegecremen äußerlich angewandt. Die Cremen haben den Vorteil, dass sie völlig geruchsfrei sind, die Haut nicht reizen, und die Wirkstoffe direkt an die Behandlungsstelle gelangen. Sie werden gut vertragen, sodass sogar sehr empfindliche Haut damit gepflegt werden kann. Die Wirkungsweisen, der einzelnen Pflegecremen entspricht den innerlich eingenommenen Mineralstoffen.

Üblicherweise werden diese Cremen einzeln abgegeben und angewandt. Oft ist jedoch das Problem nicht mit einer einzigen Creme abzudecken, der Organismus benötigt mehrere, um den Schaden zu beheben, beziehungsweise lindern zu können. Im Laufe der Zeit haben sich bestimmte Kombinationen als sehr wirkungsvoll erwiesen.

 

Creme Mischungen

Mischung Nr.1                                       Inhalt
Rheuma, Gicht                                        Nr. 3,8,9,10,11,12

Mischung Nr. 2                                      Inhalt
Hautpflege                                             Nr. 1,4,6,8,9,11

Mischung Nr.3                                       Inhalt
Gelenke, Rücken                                    Nr.1,2,8,9,11

Mischung Nr.4                                       Inhalt
Ekzeme, Hautausschlag                         Nr. 3,5,6,8,10

Mischung Nr.5                                       Inhalt
Venen                                                     Nr. 1,3,4,9,11

Mischung Nr.6                                       Inhalt
Akne                                                       Nr. 3,4,8,9,12

 


Mineralstoffbad

Zur wohltuenden Entspannung und energetischen Reinigung.

Das Hausbadesalz auf der Basis von Kaolinerde mit Zugabe von Natrium- und Magnesiumsulfat und Kaliumchlorid eignet sich besonders zur Entschlackung und Entspannung. Einem Vollbad mit einer Wassertemperatur von 35°C wird 1 Löffel Hausbadesalz beigemengt. Der Badende soll sechs bis acht Minuten im Bad verweilen. Während dieser Zeit nimmt die Haut die Mineralstoffe auf, werden die Stoffwechselgifte über die Haut ausgeleitet. Durch die unter der normalen Körpertemperatur liegenden Wasserwärme wird der Mensch aufgerufen seine Innenkraft zu mobilisieren und somit sein Immunsystem zu stärken.
Es wurde festgestellt, dass bei Menschen mit einer Immunschwäche die körpereigene Temperatur bis auf 34°C absinkt. Mit Hilfe von Hausbadesalz- und Ölbädern unter der eigenen Körperwärme wird der Organismus angeregt, die Körpertemperatur zu harmonisieren.
Geeignet ist das Bad vor allem bei Hautleiden wie Akne, Ekzeme, Schuppenflechte, Neurodermitis, aber auch zur Beruhigung und Harmonisierung der Nerven und zur Entspannung und zur Stärkung des Organismus.

 

 

 

 

Schüssler Bücher

Das Standardwerk im AT Verlag - gebunden und eBook im Buchhandel

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Begegnungen

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Das Leben ist Veränderung

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Hl. Franziskus Pilgerweg 2025-Assisi – Rom

Hl. Franziskus Pilgerweg 2025-Assisi – Rom

Cathedrale San Francesco – Assisi

Franziskus Pilgerweg/Italien, Assisi – Rom
 
Der Pilgerweg des heiligen Franziskus in Italien führt von Florenz nach Rom. Meistens wird er in zwei Abschnitten begangen. Der erste Abschnitt führt von Florenz nach Assisi, der zweite von Assisi nach Rom.
Mit meinem Bruder Horst sind wir Mitte September 2025 den zweiten Abschnitt von Assisi nach Rom in 12 Etappen gegangen. 
Wenn du den Pilgerweg gehen willst, dann sollte dir bewusst sein, dass sich dieser in den Bergen des Apenningebirges in der Toskana und Umbrien befindet. Du wirst unter anderem, auch lange Etappen mit vielen steilen Auf-und Abstiegen mitunter bis zu 1000Hm erleben und das mit einem schweren Rucksack.
Bei all unseren Etappen waren wir eingebunden in eine wunderschöne Natur, wir durchwanderten Eichen-, Buchen-,Ahorn-, Kastanienwälder, karge Landschaften, schöne Almen, wenige Dörfer, mit tollen Ausblicken und wunderbare spirituelle Orte.
Verweilten an Plätzen, wo auch der Hl. Franziskus war, das alles und noch vielmehr haben uns Raum und Zeit vergessen lassen.
Wenigen Pilgern sind wir begegnet, manche haben wir unterwegs oder bei den Orten unserer Unterkünfte getroffen, haben gemeinsam gegessen, sind einige Etappen gemeinsam gewandert, über unsere Lebenserfahrungen und zu den  Beweggründen unseres Pilgerns ausgetauscht.
Auch in die bekannten Wirkungsstätten des Hl.Franziskus wie, Assisi, Spelo, Montefalco, Spoleto, Monteluco, Rieti, Fonte Colombo, Greccio, Rom führten unsere Pilgerwege.
In Spoleto und Rieti sind wir noch einen Tag länger geblieben. 
In Rom verbrachten wir noch einige Tage. Wir bekamen unseren letzten Pilgerstempel und eine Urkunde im Vatikan, besuchten die Vatikanischen Museen, den Petersdom und die Kirche des Hl. Franziskus mit Besichtigung der Reliquien vom Hl. Franziskus.
Der Trevi Brunnen, das Colosseum, Forum Romanum, Paldin, die Spanische Treppe u.v.m. haben wir natürlich auch besucht. 
Der krönende Abschluss unserer gesamten Pilgerreise war das miterleben der Generalaudienz von Papst Leo XIV. für Ordensleute am Petersplatz, mit anschließenden Segen.
Hl. Franziskus - Lebensgeschichte
Hl. Franziskus von Assisi (Francesco)

„Der Herr gebe euch den Frieden“

Diesen Frieden verkündete er allzeit mit größter Liebesglut vor jeder Predigt, den Frauen und Männern, allen Leuten, die ihm auf dem Wege begegneten.

(2022, Sept.) Wird über den Hl. Franziskus gesprochen, stellen sich viele Menschen einen älteren Mann vor. So war es auch bei einem Gespräch mit einer Bekannten, als wir über unsere Assisi-Reise erzählten.
 Sie war ganz erstaunt als ich erzählte, dass der Hl. Franziskus 44 Jahre alt war als er starb. Er wurde am 26. September 1182 in Assisi als Sohn von Pietro Bernardone (Tuchhändler) und seiner Frau Pica geboren.
Getauft wurde er auf den Namen Giovanni und nach einer Geschäftsreise seines Vaters wurde sein Name auf Francesco umbenannt oder hinzugefügt.
 Franziskus arbeite als junger Mann im Betrieb seines Vaters und wurde als 20-jähriger im Jahre 1202 während des vierten Kreuzzuges gefangengenommen, eingekerkert und erkrankte. Nachdem er wieder frei kam und seine Krankheit geheilt wurde, man schrieb das Jahr 1205, wollte Franziskus sich den Truppen von Gentile de Monapello anschließen, um irgendeinen Adelstitel oder Ritterschlag zu erhalten.
Dort angekommen, wurde er krank und in seinen Träumen zeigten sich Visionen, die ihn letztlich zur Umkehr nach Assisi bewogen, um dort auf die Verwirklichung zu warten.
Einige Zeit danach geschah eines der wegweisendsten Ereignisse, dieses wurde als eine der wenigen Tatsachen, die von ihm bekannt sind, in seinem Testament angeführt. 
… Franziskus hatte Ekel vor den Aussätzigen…als er wieder einmal ausritt und einen begegnete, drehte er um, um wegzureiten, aber etwas in ihn geschah und er stieg vom Pferd ab, umarmte den Mann ohne sich um die Ansteckung zu kümmern.
Nach diesem Ereignis suchte er fortan die Meditation und das Gebet und zog sich dazu immer mehr in die kleine baufällige Kirche San Damiano zurück. Eines Tages während des Gebetes, vernahm er eine Stimme, die ihm eine weitere Vision offenbarte. (siehe Beitrag San Damiano)
Im Jahre 1207 wurden die Gegensätze zwischen seinem Vater und ihm immer größer und es kam zu einer Loslösung von seinem Vater. Im Beisein des Bischofs verzichtete er auf sein Erbe und gab all seine Kleider zurück, um vollkommen frei zu sein.
Franziskus lebte nun in Armut mit einer ärmlichen Kutte als Gewand. 
Als er 1209, am 24.Februar, das Fest des Hl.Matthäus in Porciuncola- S. Maria degli Angeli-Assisi) miterlebte und eine Passage aus dem Evangelium von Matthäus (10,1-13) hörte, war er tief beeindruckt. 
Es war die Stelle wo Christus die Apostel aufforderte zu predigen, ohne Gold, oder Silber, Börse oder zweites Hemd, Schuhe oder auch nur einen Stock bei sich zu haben. 

Das war der Anlass, dass Franziskus auch noch das Wenige was er hatte, ablegte. Barfuß mit einem Hemd bekleidet, ohne Stock, statt Gürtel einen Strick, begann er immer auf den Grundlagen des Evangeliums eine neue Lebensreise in Armut und Freiheit. In diesem Jahr wurde Franziskus 29 Jahre alt.

  • Franziskus ging nun hinaus, predigte, half den Armen, den Aussätzigen, sprach vom Frieden, der Gemeinsamkeit, bat um Spenden-Steine um Kirchen wieder aufzubauen, war Vorbild für seine späteren Brüder und er sah immer nur das Gute in jedem Menschen.

Diese Lebensweise beeindruckte die Menschen, daher gaben viele ihren Reichtum auf, um Franziskus zu folgen. Der erste war der Adelige Bernhard von Quintavalle aus Assisi, dann Petrus von Catania, ein Rechtsgelehrter und danach Ägydius, ein junger Bauer. Die vier gingen jeweils zu zweit hinaus um ihre Freude und Lebensweise zu verkünden. „MinderBrüder“ nannten sie sich. Im Frühling 1220 waren sie zwölf.
Sie hatten keinen festen Wohnsitz, etwas zu Essen gab es nur, wenn sie eine Arbeit bekamen, sonst blieb ihnen nur das Betteln um Almosen, welche wiederum geteilt wurden. Aber nicht alle, die der Lebensweise des Hl. Franziskus folgten, schafften es und durch den regen Zustrom neuer Brüder wurde der Ruf nach einer Lebensform wie in einem Orden immer lauter.
Das war eine der größten Herausforderung für Franziskus, der dadurch die Verwirklichung seiner Vision schwinden sah und ihm auch seelisch und körperlich zusetzte. Aber er stimmte letztendlich zu, weil er erkannte, dass nur so seine Saat weiterbestehen konnte.
Durch sein Wirken wurde Franziskus schon zu Lebzeiten ein Heiliger, aber er hat immer gewusst und hat es immer wieder kundgetan, dass alles was geschieht nicht er tut, sondern Gott durch ihn.
Vom Ereignis im Jahre1205 bis zu seinem Tod, am 3.Oktober 1226, waren es 21Jahre, in denen Franziskus wirkte und die Samen für den Franziskaner Orden und für die Menschheit säte. 
Trotz aller Herausforderungen und seiner leidvollen Krankheit an der er 44-jährig starb, ist er immer seiner Lebensweise und dem Dialog mit Gott treugeblieben.

 

PS: Bei den Beschreibungen der einzelnen Wirkungsstätten und des Einführungstextes, sind folgende historische Hintergründe und Erzählungen miteingeflossen:
„Leben und Wunder des Hl. Franziskus von Assisi“, Engelbert Grau OFM 1980, Dietrich Coelde Verlag (Quellenschriften von Thomas von Celano, Erste und Zweite Lebensbeschreibung, Mirakelbuch)
 „Franziskus von Assisi“ von GianMaria Polidoro, 2009, Verlag Edizioni Porziuncola  
(GianMaria Polidoro ist Franziskaner in Assisi, wo er im Kloster von Porciuncola – Santa Maria degli Angeli lebt. Er ist als Lehrer und Schriftsteller tätig.) 
Diese Buch wurde uns empfohlen, ist aber nur in der Buchhandlung des Klosters erhältlich.
„Homepage“ Deutsches Provinzialat der Thuiner Franziskanerinnen
„Homepage“ Franziskaner.net

1.Etappe Assisi – Spello
Tourdaten alpenvereinaktiv.com

2.Etappe Spello – Montefalco
Tourdaten alpenvereinaktiv.com

3.Etappe Montefalco – Spoleto
Tourdaten alpenvereinaktiv.com

4.Etappe Spoleto – Patrico
Tourdaten alpenvereinaktiv.com

5.Etappe Patrico – Ferentillo
Tourdaten alpenvereinaktiv.com

6.Etappe Ferentillo – Don Bosco
Tourdaten alpenvereinaktiv.com

7.Etappe Don Bosco – Poggio Bustone
Tourdaten alpenvereinaktiv.com

8.Etappe  Pogio Bustone – Rieti
Tourdaten alpenvereinaktiv.com

9.Etappe  Rieti – Greccio
Tourdaten alpenvereinaktiv.com

10.Etappe  Greccio – Stroncone
Tourdaten alpenvereinaktiv.com

11.Etappe  Stroncone – Calvi dell` Umbria 
Tourdaten alpenvereinaktiv.com

12. Etappe  Calvi dell` Umbria – Rom (Taxi – Bahn) 

Rom – Reliquien des Hl. Franziskus
Rom – Generalaudienz Papst Leo XIV.

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Nordmazedonien – Wanderreise

Chumo Vlaga (1.801m) Galicica Nationalpark-Nordmazedonien

(2024, Juli) Ausgangspunkt unserer 8 tägigen Wanderreise war der Ochridsee. Diese Reise wurde von Ruefa Reisen und der Wanderführerin Ingrid Unterweger Alpenverein organisiert.
Am Flughafen von Tirana wurden wir von Ivana Hristovska unserer Wanderführerin empfangen und zu einer kurzen Stadtbesichtigung eingeladen. Dannach ging es mit dem Bus nach Ochrid zu unserem Hotel das direkt am See lag.
Täglich wurden wir mit einem Kleinbus oder Jeep zu den Ausgangspunkt der Wanderungen gebracht.
Auch gab es eine wunderschöne Bootsreise zur 1.000 Jahre alten Klosteranlage Naum und eine Kulturwanderung in der Stadt Ochrid.

Ohrid

Ohrid

(2024, Juli) Ohrid bildet ein regionales wirtschaftliches, kulturelles und religiöses Zentrum und ist der größte Ort am schönen Ohridsee.

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Rom – Kolosseum

Rom – Kolosseum

Rom - Kolosseum

 

Rom – Kolosseum

(2024, Mai) Das Kolosseum ist das Wahrzeichen Roms. Es wurde zwischen 72 und 80 n. Chr. unter dem ursprünglichen Namen Anfiteatro Flavio erbaut.
Seine Geschichte geht bis auf die Zeit der Kaiser der flavischen Dynastie zurück. Nach der Fertigstellung eröffnete das Theater mit hunderttägigen Spielen.
Über 400 Jahre diente es als Arena verschiedener Spiele, die die Mitglieder des Kaiserhauses ausrichteten. Heute gilt das Bauwerk mit seiner Geschichte als Zeugnis der fantastischen Baukunst der alten Römer.
Mit einem Umfang von 5220 Metern und einer Höhe von 48 Metern ist es das größte im antiken Rom erbaute Amphitheater und gleichzeitig der größte geschlossene Bau der römischen Antike.

Weitere Infos: Kolosseum

Rom – Forum Romanum

Rom – Forum Romanum

Rom - Forum Romanum

 

Rom – Forum Romanum

(2024, Mai) Das Forum Romanum und Palatino in Rom war in der Zeit der Antike der Ort des gesellschaftlichen Mittelpunkts. Heute ist es eine der größten und bedeutendsten Ausgrabungsstätten Roms.
Am Ende der Kaiserzeit war das Forum Romanum ein über die Jahrhunderte entstandener, dicht bebauter Komplex, mit unzähligen Tempeln und religiösen Bauten sowie politischen und wirtschaftlichen Gebäuden.
Das letzte gebaute Gebäude war die Ehrensäule für Kaiser Phokas aus dem Jahr 608 n. Chr. Danach verfielen die antiken Bauwerke langsam und auf dem Gelände wurden Kirchen und Festungen erbaut. Zuletzt war es eine Kuhweide bis zu den Ausgrabungen 1803.

Weitere Infos: Forum Romanum-Palatino

Rom – Franziskuskirche Ripa Grande

Rom – Franziskuskirche Ripa Grande

Rom - Franziskuskirche Ripa Grande

 

Rom – Reliquie des Hl.Franziskus (oben der blutige Verband, li. das Sacktuch, re. der Stein)

(2024, Mai) Auf unserer Romreise haben wir auch die Kirche San Francesco in Ripa Grande, Stadtteil Trastevere besucht. Sie ist die erste Franziskanerkirche in Rom. Der heilige Franziskus lebte und betete hier in San Francesco a Ripa Grande während seiner römischen Besuche bei Papst Innozenz III.
Es war Jacopa de‘ Settesoli, der ihm half, hier Schutz zu finden, im damaligen Hospiz San Biagio, das von den Benediktinern von Ripa Grande betrieben wurde, einem Krankenhaus, das hauptsächlich Leprakranke aufnahm. Nach seinem Tod wurde die Zelle zu einem Ort des Gebets und der Andacht, auch wenn sie zu Beginn des 17. Jahrhunderts im Zuge der umfassenden Renovierungsarbeiten an der Kirche Gefahr lief, dem Erdboden gleichgemacht zu werden.
Die Franziskanermönche widersetzten sich energisch, da sie weder mit dem Abriss noch mit der barocken Renovierung einverstanden waren, und glücklicherweise intervenierte der Protektor Kardinal Mattei zu ihren Gunsten des Ordens.

Wir bekamen auch die Möglichkeit die drei wichtigsten Reliquien des Heiligen Franziskus die hier aufbewahrt sind zu sehen. Es sind ein Stück des blutigen Verbandes, ein Stück des Sacktuchs und der Stein, auf dem er seinen Kopf ruhte.

Weitere Infos: San Francesco_Ripa Grande

 

Rom – Vatikan Perspektiven

Rom – Vatikan Perspektiven

Rom - Vatikan Perspektiven

 

Rom – Blick auf Petersdom

(2024, Mai) Auf unserer Wanderung durch Roms Innenstadt, sahen wir den Vatikan-Petersdom aus vielen verschiedenen Perspektiven.