Andamanen – Happy Holi, Indien

Andamanen – Happy Holi, Indien

Andamanen - farbenfrohes Happy Holi

 

(2009) Bei unserem Aufenthalt auf Havelock mit Meister Madhukar haben wir auch dieses Fest in unserem Ressort miterlebt.

 

Die Bedeutung
Holi ein ist ein aus der hinduistischen Überlieferung stammendes indisches Frühlingsfest am ersten Vollmondtag des Monats Phalgun (Februar/März). Es ist eines der ältesten Feste. Es dauert in manchen Regionen bis zu 10 Tagen. Am zweiten Tag des Festes scheinen alle Schranken durch Kaste, Geschlecht, Alter und gesellschaftlichen Status aufgehoben .
Es wird ausgelassen gefeiert und man besprengt und bestreut sich gegenseitig mit gefärbtem Wasser und gefärbtem Puder, dem Gulal. Wer den Übermut ablehnt, bestreicht sich gegenseitig zumindest dezent mit etwas Pulverfarbe. Trotz aller Veränderungen in der modernen indischen Gesellschaft ist die sakrale Bedeutung weiterhin deutlich erkennbar, so werden etwa die Farben noch heute meist vorher auf dem Altar geweiht und die Menschen überbringen Segenswünsche. Ursprünglich entstanden die Farbpulver aus bestimmten Blüten, Wurzeln und Kräutern, die heilend wirken.
Die Beduetung des Festes ist sehr vielschichtig, vom Triumph des Guten über das Böse, der Sieg des Frühlings über den Winter, auch der Versöhnungsakt die Beendigung von Streitigkeiten u.v.m.
Manche trinken bei diesem Feste auch den verpönten Alkohol, was dann zur Unberechenbarkeit der Männer führt, wie ich selber an diesem Festag sehen konnte.

Hohe Dachstein (2.995m) Sonnenaufgang Oberösterreich

Hohe Dachstein (2.995m) Sonnenaufgang Oberösterreich

Hohe Dachstein (2.995m) Sonnenaufgang

 
(2008, Juli) Im Rahmen eines Basisgletscherkurses des Alpenvereines auf der Simonyhütte (2.205m), am Fuße des Hallstätter Gletschers, durfte ich dieses wunderbare Erreignis erleben.

Auroville – Besuch Tibetisches Zentrum (Indien)

Auroville – Besuch Tibetisches Zentrum (Indien)

Auroville - Besuch Tibetisches Zentrum (Indien)

 

(2006)Auroville – Tibetisches Zentrum (Indien)
Im Dezember 2006 während meines Aufenthaltes mit Freunden in Auroville, hatte ich auch die Möglichkeit das tibetische Zentrum in Auroville zu besuchen. Zu diesem Zeitpunkt wurde von Exil Tibetern ein Tibetfestival veranstaltet. Wir wurden dort sehr herzlich empfangen und konnten in die Tibetische Kultur eintauchen.
Herzlich und doch besorgt erzählte man uns über die derzeitige Situation der Tibeter in China und das es zwischen den jungen Tibetern verschiedene Strömungen gibt um das Problem zu lösen. Die einen meinen der Weg des Dalai Lama ist zielführender, die anderen wollen mehr Wiederstand. Auch wussten sie nicht wie das Tibetische Zentrum weiter erhalten werden kann und wünschten sich einen baldigen Besuch des Dalai Lama.
Um so mehr freut es mich nun das der Dalai Lama 20. Januar 2009 das Tibetische Zentrum eingeweiht hat, somit ist auch das bestehen gesichert.

Infos: Tibet Center Austria, und 14th Dalai Lama of Tibet

Auroville – Matrimandir (Indien)

Auroville – Matrimandir (Indien)

Auroville - Matrimandir (Indien)

 

(2006) Das Matrimandir (Sanskrit, n., मातृमन्दिर, mātṛmandira, Hindi, m., मातृमंदिर, mātṛmandir, für Tempel der Mutter) ist das sakrale Zentralgebäude im Kerngebiet der international ausgerichteten, 1968 gegründeten, südindischen Stadt Auroville.
Die Grundidee stammt von Mira Alfassa, der geistigen Mitarbeiterin Aurobindos (auch Die Mutter genannt).
Das Gebäude dient Bewohnern und Besuchern Aurovilles bei längerem Aufenthalt als Ort der stillen Meditation und Kontemplation, wird als Seele Aurovilles bezeichnet und ist keiner Religion oder Sekte zugeordnet.

Alles über:  Sri Aurobindo- Mutter Mira und Matrimandir,      Sri Aurobindo Ashram  

Auroville nach Pondicherry (Indien)

Auroville nach Pondicherry (Indien)

Auroville nach Pondicherry (Indien)

 

(2006) Unsere Bikes standen schon bereit, jetzt ging zu einer abenteuerlichen Fahrt nach Pondicherry. Verstaubte Landstrassen, links Verkehr, in der Stadt keine Ampeln, totales Chaos und trotzdem Ordnung, Stress pur für mich. Es ging immer darum hintereinander zubleiben damit wir uns nicht verlieren.
Aber die vielen Eindrücke die ich entlang der Fahrt aufnehemen durfte, waren sehr grandios und abwechslungsreich. Die ruhe der Natur, belebt durch die emsigkeit der Menschen, das Staunen über uns Bikers und dann die Hektik in der Stadt Pondicherry, genau das Gegenteil von Auroville.

Pondicherry
Puducherry (Tamil: புதுச்சேரி Putuccēri [ˈpuðɯʧːeːɾi]), früher Pondicherry, ist eine Stadt in Südindien mit rund 230.000 Einwohnern in der eigentlichen Stadt und rund 575.000 in der Agglomeration (Stand 2009).
Sie liegt an der Küste des Golfs von Bengalen 135 km südlich von Chennai (Madras). Puducherry ist die Hauptstadt des gleichnamigen Unionsterritoriums und bildet eine Enklave im Gebiet des Bundesstaats Tamil Nadu. Die Stadt kam 1673 unter französische Herrschaft und blieb bis 1954 die Hauptstadt Französisch-Indiens. Noch heute ist der französische Einfluss spürbar.

Puducherry ist bekannt für sein europäisch anmutendes Stadtbild und den Sri Aurobindo Ashram. Info zu Sri Aurobindo und Mutter Mira